Das Ende des Internets: Staaten steigen aus dem Web aus

| 10. Februar 2014 | 0 Comments

 

«Das globale Internet ist keine Naturgegebenheit», sagt Fehlinger schliesslich. «Es steht keineswegs fest, dass es weiterhin ein globales Netz geben wird.»

Dabei war es doch genau das, worum es ging im World Wide Web. Plötzlich stand die ganze Welt offen. Es schien ein endloses Wachstum, das jeden erfasste. 2,7 Milliarden Menschen sind heute im Netz. Grenzenlose Märkte, grenzenlose Freundschaften – jeder konnte sich mit jedem vernetzen.

Doch jetzt fällt das World Wide Web auseinander. Es zerbricht. Unternehmer und die Führer der sogenannten technischen Gemeinschaft sprechen von der «Fragmentierung» des Webs.

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