mTan-Verfahren: BKA warnt vor Betrug beim Onlinebanking

| 19. Mai 2014 | 1 Comment

Vorsicht bei Online-Bankgeschäften: Wer sich sogenannte mTan aufs Handy schickten lässt, könnte Opfer von Kriminellen werden. Im neuen SPIEGEL raten Experten zu anderen, sichereren Verfahren.

Allein im ersten Quartal 2014 habe sich die Zahl der Smartphone-Attacken mit dem geläufigsten Trojaner Faketoken im Vergleich fast versechsfacht, sagt Funk. Frank-Christian Pauli, Bankenexperte des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, sagt: „Wer sichergehen will, nutzt statt des mTan-Verfahrens einen Tan-Generator.“
See on www.spiegel.de

 

weitere interessante Artikel

  • Hacked By SA3D HaCk3D

    US-Einzelhändler Target: Es begann als dilettantisch gemanagter Datendiebstahl. Es endete mit einem Unternehmen in der tiefsten Identitätskrise seiner Geschichte.

  • Was das iPhone über uns weiß ...

    Viele iPhone Nutzer haben noch gar nicht realisiert, dass dieses Smartphone genau aufzeichnet, wo man gewesen ist und wie lange man sich dort aufgehalten hat.

  • Sicherer Dateiaustausch für jedermann

    Der IT-Security-Spezialist stellt mit „proTECTr“ eine End-to-End-Verschlüsselung für den sicheren Datenaustausch zur Verfügung. In der Basisversion wird die Lösung als kostenfreier Cloud-Service angeboten.

Category: WebNews

Top
%d Bloggern gefällt das: